Auf den Vollversammlungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) und Unternehmerverband Deutsches Handwerk (UDH) Anfang Dezember in Frankfurt ist Jörg Dittrich einstimmig als Präsident wiedergewählt worden und spricht damit für das Handwerk auf Bundesebene sowie wirtschaftlichen und sonstigen Einrichtungen des Handwerks mit über eine Million Betrieben sowie über fünf Millionen Beschäftigten.
Auch der LandBauTechnik-Bundesverband wirkt mit in den Gremien des ZDH und UDH und vertritt die Int-ressen des Land- und Baumaschinenmechatroniker Handwerks. Erneut und einstimmig gewählt wurden der stv. Bundesinnungsmeister Roberto Kühne in den Vorstand des UDH und Dr. Michael Oelck, Hauptge-schäftsführer in den Finanzausschuss des ZDH. „Es ist wichtig, dass wir in Berlin ehrenamtlich vertreten sind und damit auch wesentlichen Anliegen einbringen können, als auch viel Unterstützung für unsere Arbeit erfahren“, so Roberto Kühne
Bei der Vollversammlung wurde zudem folgendes Statement verabschiedet, anlässlich kürzlicher kritischer Äußerungen von Teilen der Bundesregierung zur Sozialpartnerschaft. „Die Stärke des deutschen Handwerks beruht auf der bewährten und engen Sozialpartnerschaft von Arbeit-gebern und Arbeitnehmern. Ohne Unternehmen gibt es keine Beschäftigung und Ausbildung, ohne Beschäftigte keinen unternehmerischen Erfolg. Nur gemeinsam können wir für Wachstum und Wohlstand sorgen und dadurch auch einen funktionierenden Sozialstaat und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gewährleisten. Unterschiedliche Perspektiven diskutieren wir als Partner, nicht als Gegner. Unser Ziel ist dabei stets ein tragfähiger Kompromiss. Wir verwahren uns entschieden gegen alle Äußerungen, die auf eine gesellschaftliche Spaltung abzielen. Wer Arbeitgeber zum Feindbild erklärt und die Sozialpartnerschaft diskreditiert, rüttelt am Fundament unserer wirtschaftlichen Stärke und unseres Erfolges“ (ZDH Vollersammlung, Dez. 2025).
Roberto Kühne, stv. Bundesinnungsmeister
Dr. Michael Oelck, Hauptgeschäftsführer LBT

